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FDQI-HU MINT Befragung im Februar 2021

Liebe Studierende,

diese Befragung ist eingegliedert in das Projekt „Fachdidaktische Qualifizierung Inklusion angehender Lehrkräfte an der Humboldt-Universität zu Berlin (FDQI-HU MINT)“, gefördert durch die „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Bitte beantworten Sie die Fragen der Reihe nach und bis zum Ende. Das wird ca. 40 Minuten in Anspruch nehmen.

Herzlichen Dank.

 

Mit der Teilnahme erarbeiten Sie sich einen Leistungspunkt.

Bitte beachten Sie den Hinweis ganz am Ende der Umfrage zur Vergabe der Leistungspunkte.

Bei technischen Problemen können Sie sich bei luethkch@hu-berlin.de melden.

Bitte legen Sie ein Pseudonym an.
(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Bitte tragen Sie hier ein:

Tag und Monat Ihres Geburtstages, z.B.: 2607 für 26. Juli und die ersten beiden Buchstaben des Vornamens Ihrer Mutter, z.B.: AN für Anna, GÜ für Gülcan

z. B.: 2607AN

 

Der vorliegende Fragebogen besteht aus den drei Teilen A, B und C.

Bei Fragen mit einem roten * muss eine Antwort angegeben werden.
Ansonsten kann die Abgabe der Umfrage nicht erfolgen.

Teil A

Teil A besteht aus 5 Frageblöcken.

 

Hier geht es um Heterogenität in der Schule – ein Thema, das oft diskutiert wird. Bitte äußern Sie im Folgenden Ihre ganz persönliche Meinung

Stellen Sie sich hierbei bitte das übliche Arbeitsumfeld von Lehrkräften vor, welche vollzeitbeschäftigt sind und Unterricht alleine durchführen.

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

1/5) Zu ethnisch-kulturellen Unterschieden

 

Mit „ethnisch-kulturell“ meinen wir die nationale Herkunft, Erstsprache, Religion und Traditionen von Schüler*innen.

 

Inwiefern stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Bitte kreuzen Sie an.

(0)          (1)          (2)          (3)          (4)          (5)
Trifft gar                                                          Trifft voll zu.
nicht zu.

 

Deutliche ethnisch-kulturelle Unterschiede innerhalb einer Lerngruppe … 

… verlangen von der Lehrkraft ein unrealisierbar hohes Repertoire an Ideen für die Unterrichtsgestaltung.
… führen dazu, dass die Schüler*innen voneinander lernen.
… bedeuten eine wertvolle Horizonterweiterung für die Lerngruppe.
… erschweren einen reibungslosen Unterrichtsverlauf.
… inspirieren die Lehrkraft, Unterricht neuartig zu gestalten.
… führen immer dazu, dass manche Jugendliche nicht optimal gefördert werden können.
… stellen die Lehrkraft vor unvorhersehbare Herausforderungen.
… bedeuten für die Lehrkraft eine unangemessen zeitaufwändige Unterrichtsplanung.
… eröffnen neue Möglichkeiten der Förderung aller Schüler*innen.
… bilden die Basis für eine harmonische Lernatmosphäre.
(Dies ist eine Pflichtfrage.)

2/5) Zu sozial-familiären Unterschieden

 

Mit „sozial-familiär“ meinen wir den Bildungshintergrund, die sozio-ökonomische Lage und die Lebens- und Wohnsituation der Familien der Schüler*innen.

 

Inwiefern stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Bitte kreuzen Sie an.

(0)          (1)          (2)          (3)          (4)          (5)

Trifft gar                                                           Trifft voll zu.
nicht zu.

 

Deutliche sozial-familiäre Unterschiede innerhalb einer Lerngruppe … 

… verlangen von der Lehrkraft ein unrealisierbar hohes Repertoire an Ideen für die Unterrichtsgestaltung.
… führen dazu, dass die Schüler*innen voneinander lernen.
… bedeuten eine wertvolle Horizonterweiterung für die Lerngruppe.
… erschweren einen reibungslosen Unterrichtsverlauf.
… inspirieren die Lehrkraft, Unterricht neuartig zu gestalten.
… führen immer dazu, dass manche Jugendliche nicht optimal gefördert werden können.
… stellen die Lehrkraft vor unvorhersehbare Herausforderungen.
… bedeuten für die Lehrkraft eine unangemessen zeitaufwändige Unterrichtsplanung.
… eröffnen neue Möglichkeiten der Förderung aller Schüler*innen.
… bilden die Basis für eine harmonische Lernatmosphäre.
(Dies ist eine Pflichtfrage.)

3/5) Zu lern- und leistungsbezogenen Unterschieden

 

Mit „lern- und leistungsbezogen“ meinen wir die kognitiven Lernvoraussetzungen und die Auffassungsgabe, die Art und Weise des Lernens (z.B. Arbeitstempo und Präferenzen für bestimmte Arbeitsformen) sowie Lernstände und -ergebnisse der Schüler*innen.

 

Inwiefern stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Bitte kreuzen Sie an.

(0)          (1)          (2)          (3)          (4)          (5)
Trifft gar                                                           Trifft voll zu.
nicht zu.

 

Deutliche lern- und leistungsbezogene Unterschiede innerhalb einer Lerngruppe … 

… verlangen von der Lehrkraft ein unrealisierbar hohes Repertoire an Ideen für die Unterrichtsgestaltung.
… führen dazu, dass die Schüler*innen voneinander lernen.
… bedeuten eine wertvolle Horizonterweiterung für die Lerngruppe.
… erschweren einen reibungslosen Unterrichtsverlauf.
… inspirieren die Lehrkraft, Unterricht neuartig zu gestalten.
… führen immer dazu, dass manche Jugendliche nicht optimal gefördert werden können.
… stellen die Lehrkraft vor unvorhersehbare Herausforderungen.
… bedeuten für die Lehrkraft eine unangemessen zeitaufwändige Unterrichtsplanung.
… eröffnen neue Möglichkeiten der Förderung aller Schüler*innen.
… bilden die Basis für eine harmonische Lernatmosphäre.
(Dies ist eine Pflichtfrage.)

4/5) Zu Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf

 

Mit "sonderpädagogischem Förderbedarf" meinen wir Kategorien der Beeinträchtigung entsprechend der im Land Berlin definierten Förderschwerpunkte (Lernen, Emotionale und soziale Entwicklung, Sprache, Geistige Entwicklung, Körperliche und motorische Entwicklung, Sehen, Hören und Kommunikation, Autismus).

 

Inwiefern stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Bitte kreuzen Sie an.

(0)          (1)          (2)          (3)          (4)          (5)
Trifft gar                                                           Trifft voll zu.
nicht zu.

 

Das Unterrichten von Schüler*innen mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf in einer Lerngruppe...

… verlangen von der Lehrkraft ein unrealisierbar hohes Repertoire an Ideen für die Unterrichtsgestaltung.
… führen dazu, dass die Schüler*innen voneinander lernen.
… bedeuten eine wertvolle Horizonterweiterung für die Lerngruppe.
… erschweren einen reibungslosen Unterrichtsverlauf.
… inspirieren die Lehrkraft, Unterricht neuartig zu gestalten.
… führen immer dazu, dass manche Jugendliche nicht optimal gefördert werden können.
… stellen die Lehrkraft vor unvorhersehbare Herausforderungen.
… bedeuten für die Lehrkraft eine unangemessen zeitaufwändige Unterrichtsplanung.
… eröffnen neue Möglichkeiten der Förderung aller Schüler*innen.
… bilden die Basis für eine harmonische Lernatmosphäre.
(Dies ist eine Pflichtfrage.)

5/5) Zu Unterschieden in der Motivation

 

Mit "Motivation" meinen wir die Bereitschaft der Schüler*innen, sich mehr oder weniger am Unterricht zu beteiligen.

 

Inwiefern stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Bitte kreuzen Sie an.

(0)          (1)          (2)          (3)          (4)          (5)
Trifft gar                                                           Trifft voll zu.
nicht zu.

 

Deutliche Unterschiede in der Motivation innerhalb einer Lerngruppe … 

… verlangen von der Lehrkraft ein unrealisierbar hohes Repertoire an Ideen für die Unterrichtsgestaltung.
… führen dazu, dass die Schüler*innen voneinander lernen.
… bedeuten eine wertvolle Horizonterweiterung für die Lerngruppe.
… erschweren einen reibungslosen Unterrichtsverlauf.
… inspirieren die Lehrkraft, Unterricht neuartig zu gestalten.
… führen immer dazu, dass manche Jugendliche nicht optimal gefördert werden können.
… stellen die Lehrkraft vor unvorhersehbare Herausforderungen.
… bedeuten für die Lehrkraft eine unangemessen zeitaufwändige Unterrichtsplanung.
… eröffnen neue Möglichkeiten der Förderung aller Schüler*innen.
… bilden die Basis für eine harmonische Lernatmosphäre.
Teil B

In Teil B dieser Befragung werden Ihnen drei kurze Videos gezeigt und hierzu jeweils drei Fragen gestellt.

Die Videos entstammen dem französischen Spielfilm "Entre les murs" ("Die Klasse") (Cantet, 2008) und zeigen Unterrichtssequenzen. Stellen Sie sich bitte vor, Sie sind Hospitant*in im Unterricht von Monsieur Laurent in Frankreich. Sie beobachten seinen Unterricht und er bittet Sie, ihm Tipps zu geben.

Bitte beantworten Sie Monsieur Laurents folgende Fragen in jeweils wenigen Sätzen oder Stichpunkten.

Video 1

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

 

Monsieur Laurent:   Das ist die Klasse, die ich gerade unterrichte. Bevor wir zum Inhalt kommen

Finden Sie, ich hätte mich anders verhalten sollen?

 

Sie:

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Monsieur Laurent:    Sie haben hier gesehen, dass die Schüler*innen unterschiedliche Wissens- und Lernstände haben. 
Mein Ziel ist es, ihre Lernprozesse individuell zu fördern.

Hätten Sie diese Textarbeit methodisch-didaktisch anders gestaltet als ich?

 

Sie:

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Monsieur Laurent:   Ich werde diese Klasse auch im nächsten Schuljahr unterrichten. Ganz allgemein für die Zukunft

Wie kann ich individuelle Lernprozesse in dieser Lerngruppe prinzipiell besser fördern? Haben Sie Ideen, was ich bei der Auswahl von Inhalten, Zielen, Unterrichts- und Sozialformen, Materialen oder Medien beachten sollte?

 

Sie:

Video 2

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

 

Monsieur Laurent:   Auch hier nochmal die Frage grundsätzlich

Finden Sie, ich hätte mich anders verhalten sollen?

 

Sie:

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Monsieur Laurent:   Sie haben gerade gesehen, dass niemand die Hausaufgaben gemacht hat und dass die Schülerin Kumba sich weigert vorzulesen. Mein Ziel ist es, die Unterrichtszeit möglichst störungsarm zu nutzen.

Wären Sie anders mit dieser Situation umgegangen als ich?

 

Sie:

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Monsieur Laurent:   Wie gesagt werde ich diese Klasse auch im nächsten Schuljahr unterrichten. Ganz allgemein für die Zukunft

Haben Sie Ideen, wie ich diese Lerngruppe zu einer konzentrierten Mitarbeit motivieren kann?

 

Sie:

Video 3

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

 

Monsieur Laurent:   Auch hier nochmal die grundsätzliche Frage

Finden Sie, ich hätte mich anders verhalten sollen?

 

Sie:

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Monsieur Laurent:   Sie haben gesehen, dass Rabat meint, Justine könne nicht richtig schreiben.

Hätten Sie Anregungen, wie ich in dieser Situation die Wissenstände und die Voraussetzungen der Schüler*innen noch hätte erfassen und damit weiterarbeiten können?

 

Sie:

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Monsieur Laurent:   Für das nächste Schuljahr würde ich gern erneut auf Ihre Ideen zurückgreifen. Ganz allgemein für die Zukunft:

Sehen Sie Möglichkeiten, das Wissen, die Lernstände, die Voraussetzungen und Fähigkeiten meiner Schüler*innen im Unterricht noch besser aufzunehmen und meinen Unterricht daran zu orientieren?

 

Sie:

Teil C

Im Teil C dieser Befragung werden Ihnen drei Textvignetten präsentiert. Bitte geben Sie Ihre ganz persönliche Meinung an.

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

1/3) Ahmeds Wortschatz 

Ahmed ist aus der Türkei nach Deutschland gekommen und hat einen passiven deutschen Wortschatz von weniger als 10.000 Wörtern, seine Spontansprache ist dialektal gefärbt und entspricht nicht den Regeln deutscher Syntax.

 

Wie würden Sie vorgehen? Bitte setzen Sie in jeder Zeile ein Kreuz.

(1)          (2)          (3)          (4)          (5)          (6)

Trifft gar                                                           Trifft voll zu.
nicht zu.

 

Was beachten Sie aus pädagogisch-psychologischer Perspektive, wenn Sie für Ihren Unterricht Materialien suchen?

Ich wähle für Kinder wie Ahmed Texte aus, die in leichter Sprache ge-schrieben sind.
Ich muss für Ahmed die gleichen Materialien nehmen wie für alle ande-ren, schließlich will auch er die Hauptschulabschlussprüfung machen.
Ich lege mit Ahmed eine Wörterkartei an, sodass er neue Wörter besser behält.
Ich stelle Texte auf unterschiedlichen Sprachniveaus bereit, dann können alle Schüler selbst entscheiden.
(Dies ist eine Pflichtfrage.)

2/3) Berufseinstieg 

Sie kommen als junge Lehrkraft an eine der neuen Gemeinschaftsschulen und unterrichten in Klassenstufe 7 und 8 jahrgangsübergreifend Mathematik. In den beiden Jahrgängen müssen Sie mindestens drei verschiedene Kompetenzniveaus bedienen.

 

Wie würden Sie vorgehen? Bitte setzen Sie in jeder Zeile ein Kreuz.

(1)          (2)          (3)          (4)          (5)          (6)

Trifft gar                                                           Trifft voll zu.
nicht zu.

 

Wie würden Sie vorgehen?

Ich arbeite anhand von Lernspuren, d.h. ich halte Material für alle Kompe-tenzniveaus in meinem Klassenraum bereit.
Ich setze Wochenpläne ein, in denen ich den Kindern unterschiedliche „Arbeitspäckchen“ zusammenstelle.
Ich lasse immer einen Teil der Klasse still arbeiten und arbeite mit den anderen frontal.
Ich führe das „Chefprinzip“ ein: Immer ein*e Schüler*in ist Chef einer Aufgabe, zu dem*der dann die Mitschüler*innen bei Fragen kommen können.
(Dies ist eine Pflichtfrage.)

3/3) Mein Traumberuf

Eine Anwärterin (Referendarin) thematisiert zum Ende des Schuljahres in einer Klasse 8 der Realschule das Thema  „Mein Traumberuf“, um die Schüler*innen schon einmal auf das im darauffolgenden Schuljahr stattfindende Praktikum vorzubereiten. Dazu lässt sie die Jugendlichen Steckbriefe des jeweiligen „Traumberufs“ erstellen. Die Jugendlichen haben vorbereitetes Material erhalten, waren im Berufsinformationszentrum und haben im Klassenraum Internetzugang. Sie arbeiten alleine oder in Gruppen. 

 

Wie würden Sie vorgehen? Bitte setzen Sie in jeder Zeile ein Kreuz.

(1)          (2)          (3)          (4)          (5)          (6)

Trifft gar                                                           Trifft voll zu.
nicht zu.

 

Wie sollte sich die Anwärterin aus pädagogisch-psychologischer Perspektive über den Arbeitsstand auf dem Laufenden halten?

Sie sollte immer im Klassenraum umhergehen und sehen, was die Jugendlichen arbeiten.
Sie sollte jede Unterrichtsstunde mit einer Reflexionsrunde im Plenum beenden.
Sie sollte jede Unterrichtsstunde mit einer Präsentation im Plenum be-ginnen und beenden.
Sie sollte regelmäßig unterbrechen und nachfragen.
Zum Abschluss dieser Befragung:

Bitte machen Sie noch folgende Angaben zu Ihrer Person.

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Geschlecht:

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Geburtsjahr (bitte Zahl einfügen z.B. 1990):

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Master of Education:

Mehrfachantworten sind möglich.

Fächerkombination:

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Fachsemester im MA/BA (Bitte fügen Sie eine Zahl ein, z. B.: "5", wenn Sie im 5. FS sind.):

Schulische Lehrerfahrung:

(Im Rahmen von Hospitationen zählen nur eigene Unterrichtsversuche.)

Außerschulische Lehrerfahrung:
(z.B. Nachhilfe)

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Theoretisches Wissen zum Thema Inklusion:
(Selbsteinschätzung)

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Besuch anderer auf das Studium bezogene Seminare zum Thema Inklusion:

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Erstsprache(n):

Es kann auch beides angekreuzt werden.

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Bisher absolvierte Studienanteile DaZ/Sprachbildung:

Die Themen DaZ und Sprachbildung wurden bisher in weiteren Lehrveranstaltungen, die ich besucht habe, behandelt.

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Bei welchem/welcher Dozierenden erarbeiten Sie die Umfrage?

Geschafft!

Herzlichen Dank!

Nun zur Vergabe Ihrer Leistungspunkte:

Damit eine problemlose Erfassung Ihrer erbrachten Arbeitsleistung gewährleistet werden kann, bitten wir Sie, eine E-Mail an

boesserj@hu-berlin.de mit folgenden Daten zu senden:

 

  1. Ihr Pseudonym, dass Sie in der Umfrage angegeben haben (zusammengesetzt aus dem Tag und Monat Ihres Geburtstages, z.B.: 2607 für 26. Juli und den ersten beiden Buchstaben des Vornamens Ihrer Mutter, z.B.: AN für Anna, GÜ für Gülcan z. B.: 2607AN)
     
  2. Vor- und Nachname
     
  3. die FDQI-Lehrveranstaltung, an der Sie teilnehmen.

 

Die gesendeten Daten werden ausschließlich zur Erfassung der Arbeitsleistung genutzt und nicht mit Ihren Antwortsätzen zur Auswertung verknüpft.